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Eggental - Arbeiten an der Eggentaler Staatsstraße

Dekorative Grafik

Ausfahrt Kardaun Nord und Tunnel „Karneid“

Durch den Bau eines Tunnels kann die Fahrt durch das erste Teilstück des Eggentales, welches starken Steinschlägen ausgesetzt ist, vermieden werden. Die Arbeiten sind abgeschlossen, der neue Abschnitt wurde im Februar 2003 für den Verkehr freigegeben.
Dies war die erste von drei Teilstrecken, welche die Fahrt durch das Eggental sicherer und einfacher machen.

Zuständiges Amt

Abteilung Tiefbau, Amt für Straßenbau Mitte/Süd 10.2

Projektbeteiligte

  • Gesamtkoordinator
    Ing. Valentino Pagani, Abteilung 10.0 Tiefbau
  • Amtsdirektor
    Ing. Maurizio Mazagg
  • Verfahrensverantwortlicher
    Ing. Graziano Stefenelli, Bozen
  • Gesamtplaner
    Ing. Siegfried Seehauser, Bozen
  • Bauleiter
    Ing. Siegfried Seehauser, Bozen

Baukosten

Gesamtkosten des Bauwerks: 18,4 Mio. Euro

Bauarbeiten

Die Vergabe der Arbeiten war am 19. Juni 2000.
Die Arbeiten wurden am 28. Februar 2003 beendet.

Der Beginn der SS 241 ins Eggental wurde 500 m nach Nord-Osten von Kardaun versetzt und besteht aus einem Kreisverkehr, der höher als die SS 12 liegt. Die Eggentaler Straße wurde durch Verbindungsrampen und Überführungen mit der SS 12 und der Straße nach Rentsch verbunden. Gleich nach dem Kreisverkehr mündet die Straße in einen 1.143 Meter langen Tunnel von welchem 1.125 Meter in den Fels gegraben wurden. Das Ende des Tunnels schließt an die bestehende Eggentalerstraße an.
Diese Verbindung bestand allerdings nur zeitweilig, denn nach Fertigstellung der Arbeiten für den neuen Tunnel „Kampenn“ überquert die Trasse nun den Eggentaler Bach um in den neuen Tunnel auf der gegenüberliegenden Talseite zu münden.

Letzte Aktualisierung: 05/05/2025