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Fuhrparks, Silos und Stützpunkte

Das mehr als 2.800 km lange Straßennetz in Südtirol weist die Besonderheit auf, in einer Bergregion zu liegen. Dies erfordert mehr Einsatz im Winter.

Die Autonome Provinz Bozen - Südtirol ist mit einer Fläche von 7.400,43 km² die zweitgrößte italienische Provinz nach Sassari mit 7.400 km². Das mehr als 2.800 km lange Straßennetz mit 5.600 km Fahrspuren weist die Besonderheit auf, dass es sich in einer Bergregion befindet und ein exponentieller Einsatz von Arbeitskräften und Fahrzeugen für den Winterdienst (Vorbehandlung, Schneeräumung, Reinigung der Fahrbahn usw.) erforderlich ist:

  • 17% in Höhenlagen bis 600m ü.d.M.
  • 26% in Höhenlagen zwischen 600 und 1000m ü.d.M.
  • 57% in Höhenlagen über 1000m ü.d.M.

Andere Besonderheiten des Südtiroler Gebietes im Verhältnis zu anderen Berggebieten sind:

  • Vorhandensein von bewohnten Ortschaften in nennenswerten Höhenlagen, was einen hohen Pendlerverkehr und das Vorhandensein von Schul- oder Arbeitsstätten mit sich bringt;
  • große Verbreitung von hochwertigen Tourismuseinrichtungen in großen Höhenlagen;
  • Aufrechterhaltung zahlreicher Verbindungspässe, die in Betrieb sind, oder Notwendigkeit, im Frühjahr die geschlossenen Pässe zu öffnen, was einen erheblichen Einsatz von Personal und Mitteln des Straßendienstes erfordert.

Um dies garantieren zu können, muss der Winterdienst möglichst effizient sein.

Im Sommer ist es außerdem notwendig, das Gras entlang der Hänge zu mähen, neue Drainagen anzulegen, Erdrutsche zu beseitigen u.a.m.

Die Instandhaltung, sowohl im Sommer als auch im Winter, wird mit eigenem Personal und eigenen Mitteln durchgeführt, ohne externe Unternehmen zu beauftragen.

Letzte Aktualisierung: 06/05/2025