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Riffian – Ausbau SS 44

Dekorative Grafik

Im Oktober 2025 haben die Arbeiten zur Sanierung der SS44 im Passeiertal im Bereich Riffianerwald begonnen.
Durch den Eingriff soll die Sicherheit und die Verkehrsführung auf diesem Straßenabschnitt verbessert werden. Der aktuelle Verlauf ist nicht homogen und entspricht nicht vollständig den Sicherheitsanforderungen, die durch die Straßenbaurichtlinien der Autonomen Provinz Bozen festgelegt sind.
Aufgrund der sehr steilen und relativ instabilen Hänge erfolgt die Verbesserung der Linienführung hauptsächlich durch talseitige Aufweitungen. Sowohl talseitig als bergseitig werden Stützmauern errichtet, bei den engsten Bereichen wird die neue SS44 auf Hangbrücken gebaut, die mittels Selbstbohranker in den Felsen verankert werden.
Die Fahrbahn wird auf einer Breite von 7,50 m verbreitet. Für den Bau werden Materialien verwendet, die der Straße eine längere Lebensdauer und eine höhere Umweltverträglichkeit geben.
Vor den Straßenbauarbeiten wurden einige neue Sicherungsmaßnahmen gegen Steinschlag errichtet. Die bestehenden Schutzbauten wurden entsprechend angepasst und erneuert.

Auftraggeber

Autonome Provinz Bozen, Amt für Straßenbau West 10.1

Projektbeteiligte:

Einziger Projektverantwortlicher
Ing. Simone Gambarotto

Projektant
Ing. Wolfgang Helfer

Bauleiter und Sicherheitskoordinator
Ing. Ulrich Kauer

Ausführendes Unternehmen
Roland Gufler GmbH

Bauzeiten
Baubeginn: November 2025
Dauer: 460 Tage

Kosten
2,8 Mio. €

Letzte Aktualisierung: 27/01/2026